Steffi

Über mich

Geboren 1964, erste Pferdeerfahrungen mit Nelly, der Shetty-Stute meiner Freundin. Reitunterricht von 10 bis 14, Highlights: Reiterpass und Jugendreitabzeichen in Bronze. Rückkehr zum Reiten mit deutlich über 40, nachdem mein Sohn beschloss, Reitunterricht zu nehmen.

Eines Tages, als ich so an der Bande stand und ihm zusah, kamen die jungen Hengste von der Weide. Unter ihnen King, ein brauner Friesenmix, 1,5 Jahre alt, lebhaft, bildschön – so muss ein Hengst sein. „Den will ich haben“, schoss es mir durch den Kopf. Die kopfinterne Antwort kam sofort: „Und was genau willst du mit so einem Pferd? Du kannst nicht mal reiten.“ Also fing ich wieder an, nahm Unterricht und blieb dabei,  bis wir umzogen.

Kutscherin

Hallig Hooge lockte uns, ein kleines, flaches Stückchen Land in der Nordsee. Ich durfte als Kutscherin mit zwei Vollprofis arbeiten: Egon, ein ziemlich selbstbewusster und genauso verschmuster rheinisch-deutscher Kaltblutwallach, und Eldo, Kaltblut-Mix, alt, weise, genau wissend, was wann gefragt war und viel zu schlau, um zu diskutieren. Morgens holte ich die beiden von der Weide, einen rechts, den andere links, fütterte sie, schirrte auf, spannte an, fuhr über die Hallig, spannte nachmittags oder abends wieder aus, ging müde und zufrieden zurück zum Stall, wieder einen rechts, einen links, schirrte ab, fütterte und brachte sie zurück auf die Weide, wo sie die Nacht verbrachten.

über mich - planwagen

Pferdeosteopathie

Wieder zu Hause wusste ich, dass ich mit Pferden arbeiten wollte. Ich kam auf Pferdeosteopathie – und Tierheilpraktikerin, um mehr Hintergrundwissen und mehr Möglichkeiten zu haben. Um auch während der Ausbildungen Zeit mit Pferden verbringen zu können, nahm ich einen Job bei einem kleinen Reitverein in einem Selbstversorgerstall als Stallhilfe an. Füttern, auf die Weide oder im Winter auf den Paddock und zurück in den Stall bringen, das waren meine Aufgaben.

APM

Wieder lernte ich wunderbare Pferde kennen. Granat, ein großer, alter Fuchs, der oft nur sehr schlecht laufen konnte, war besonders liebebedürftig, aber auch liebevoll. Mit Osteopathie wäre ich bei ihm nicht weitergekommen. Also musste etwas anderes her – für ihn und alle anderen, denen schon die osteopathische Befundung schwer fallen würde, etwas, das leichter und schneller geht, und vielleicht noch sanfter ist…

Ich stolperte über Akupunkt-Massage nach Penzel am Pferd, belegte die entsprechenden Seminare, schloss die Ausbildung 2014 ab und bin begeistert, wie viel man mit so wenig erreichen kann. Für Granat ist es leider zu spät, aber vielen anderen werde ich helfen können…..

Da ich nun auch auf den Hund gekommen bin, wie man so schön sagt, habe ich inzwischen auch die Ausbildung in APM  am Hund erfolgreich abgeschlossen.

APA

Durch eine liebe Mit-Lernende bin ich auf Aromaöle gekommen. In Nayana Morags Kurs Animal PsychAromatica (APA) habe ich die perfekte Ergänzung gefunden – zu allem, was ich bisher gemacht habe und was mich interessiert. Zudem riechen die Aromaöle auch noch toll und werden von den Tieren gern angenommen. Nach dem Einführungskurs im Sommer 2017 kam APA 1 und anschließend APA 2 und seit dem 02. September 2018 bin ich nun zertifizierte APA-Therapeutin.

Aromapraktikerin

Und weil ich ja gern lerne und das Gefühl hatte, es könnte nicht schaden, auch Menschen mal etwas Gutes tun zu können, habe ich Aromatherapie an der Heilpraktikerschule Richter belegt und im März 2019 nach der Abschlussprüfung und einer Fallstudie mein Zertifikat als Aromapraktikerin bekommen.

Coach für Mentale Aromatherapie für Hunde

Ja, ich gestehe, ich liebe Ausbildungen. Besonders, wenn ich selbst bestimmen kann, wie, wo und wann ich lerne. Deshalb sind Ausbildungen, bei denen ich mir Material herunterladen, ausdrucken und in meinem eigenen Tempo bearbeiten kann, ideal. So wie diese von Heike Achner über Ziemer & Falke, die ich im Mai begonnen habe und demnächst beenden werde.

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